UEFA-Breitenfussball-Charta
Das UEFA EXCO hat 2004 beschlossen, eine Breitenfussball-Charta einzuführen. Mit der Unterschrift unter diese Charta verpflichten sich die Verbände, gewisse Kriterien einzuhalten. Gründungsmitglieder der ursprünglichen Charta waren Dänemark, England, Deutschland, die Niederlande, Norwegen und Schottland.
Sterne-System
Ende Januar 2008 wurde der LFV zusammen mit Österreich, Andorra, Weissrussland, Island, den Färöer Inseln, Lettland, Moldawien und Schweden definitiv in die Breitenfussball-Charta der UEFA aufgenommen. Mit dem Beitritt erhielt der Verband einen ersten Stern.
Im September 2009 hat sich der LFV um weitere Sterne beworben und nach Prüfung des Antrages den Vier-Sterne-Status erreicht.
Dieser Vier-Sterne-Status wurde dem LFV aufgrund verschiedener Kriterien zu Teil: Einen zusätzlichen Stern erhielt er auf Grund der Anzahl Spieler im Verhältnis zur Einwohneranzahl in Liechtenstein.
Der dritte Stern wurde verliehen, da in Liechtenstein prozentual genügend Spielerinnen (Mädchen/Frauen) registriert sind. Und schliesslich wurde der vierte Stern verliehen für "Promotional Events", wo unter anderem das KiFu-Projekt, Mädchen am Ball, der Credit Suisse Cup sowie das Euroschools Youthcamp 2008 gewertet wurden.
Auftrag des Breitenfussballs
Das wichtigste Bestreben des UEFA-Breitenfussballs ist es, die positiven Grundelemente des europäischen Fussballs aufrechtzuerhalten - wovon auch die Spitzenklubs profitieren sollen. "Selbst der grösste Star war am Anfang ein Spieler aus dem Breitenfussball", heisst es so oft.
Ziel ist es, dieses Niveau zu halten und sich ständig zu verbessern.





