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U19 EM-Qualifikation: Liechtenstein - EJR Mazedonien 0:6 (0:3)

Klare Niederlage gegen den Gastgeber und Turniersieger

Im letzten Spiel der EM-Qualifikation traf Liechtensteins U19 auf den ungeschlagen Gastgeber Mazedonien. Die Hausherren wurden dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen mit 0:6. Wie schon gegen die Schweiz, wurden die unglücklich agierenden Liechtensteiner unter Wert geschlagen.

In der Anfangsphase des letzten EM-Qualifikationsspiels agierten die Gastgeber sehr effizient, gleich die ersten beiden Torschüsse führten innert weniger Minuten zu einer komfortablen 0:2 Führung.

Trotz des frühen Rückstands blieb die taktische Marschrichtung des Teams von Trainer Mario Frick die selbe. Die Gäste aus dem Fürstentum störten früh und aggressiv, so dass sich bei den Mazedoniern immer wieder Fehler einschlichen und sie aus dem Spiel heraus nur selten gefährlich vors Tor kamen. Die grösste Gefahr ging von den Standards aus, aus welchem schliesslich auch der 0:3 Pausenstand resultierte. Die Liechtensteiner selbst kamen dank ihrer frechen Spielweise zu zwei sehr guten Tormöglichkeiten, die sie allerdings nicht nutzen konnten.

In der zweiten Halbzeit schwanden die Kräfte des Teams von Mario Frick, welches im Verlauf des gesamten Turniers einen enormen Aufwand betrieben hatte. Die Liechtensteiner Mannschaft stand immer tiefer und die spielstarken Mazedonier konnten ihr Kombinationsspiel nun besser aufziehen, so dass sie sich deutlich mehr Chancen erarbeiten konnten und weitere drei Tore erzielten. Unter dem Strich fiel das Resultat zu hoch aus und widerspiegelte das Spielgeschehen nur teilweise.

Im zweiten Spiel des Tages unterlag die Schweizer U19 dem Team aus Belgien mit 3:5. Den Turniersieg und damit die Qualifikation für die nächste Runde holte sich Gastgeber Mazedonien, das alle drei Spiele gewinnen konnte. Den zweiten Platz und damit ebenfalls den Aufstieg in die Eliterunde sicherte sich Belgien.

Video: Zusammenfassung Spiel

U19 EM-Qualifikation