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Schweiz
3 : 0
Liechtenstein

Aufstellung

Diego Benaglio - Stephan Lichtsteiner (59. Degen) - Patrick Müller -  Senderos (62. Grichting) - Ludovic Magnin (71. Spycher) - Valon Behrami (55. Gygax) - Gökhan Inler - Gelson Fernandes (86. Huggel) - Johan Vonlanthen - Alexander Frei - Marco Streller (59. Yakin)

Ersatzspieler

Hakan Yakin
 Huggel
Daniel Gygax
Stéphane Grichting
Philipp Degen
Ricardo Cabanas
 Spycher
Eldin Jakupovic

Torschützen

24. Alexander Frei 1:0
31. Alexander Frei 2:0
68. Johan Vonlanthen 3:0

Filmberichte

Datum
30.05.2008 - 20:30 Uhr

Stadion
St.Gallen, AFG Arena

Schiedsrichter
Olivier Thual (FRA)

SRA
Martinez (FRA), Claude und Santigli (FRA), Karl

Zuschauer
18000

Aufstellung

Peter Jehle - Yves Oehri (83. Hasler) - Andreas Gerster - Martin Stocklasa - Franz Burgmeier - Marco Ritzberger - Michele Polverino - Martin Büchel - Raphael Rohrer (65. Beck) - Benjamin Fischer (65. Beck) - Mario Frick (83. Büchel)

Ersatzspieler

Thomas Beck
Roger Beck
Ronny Büchel
David Hasler
Benjamin Büchel
Michael Stocklasa
Martin Rechsteiner
Franz-Josef Vogt

Torschützen

-

Spielbericht

Quelle: Ernst Hasler

Schweiz schiesst sich für EURO warm

Nichts wurde mit dem ersten Torerfolg für Liechtensteins Nationalteam im sechsten Länderspielvergleich gegen die Schweiz. Der EM-Ausrichter schoss sich mit einem 3:0 (2:0)-Sieg für die EURO warm.

Das Transparent «35 354 Liechtensteiner wünschen der Schweiz viel Glück an der EURO 2008» nahm die Liechtensteiner Nationalelf offenbar zu wörtlich: Leider zeigte sich die Defensive in einigen Szenen zu höflich, denn der Doppelpack von Frei (24. / 31.) war völlig unnötig. Vonlanthen fixierte den 3:0-Endstand (68.).

Liechtenstein mit Hochkarätern

Obwohl Frei schon früh die obere Lattenkante traf (2.), hätte Liechtenstein in den ersten 20 Minuten vorne liegen müssen. Der Spielaufbau der Eidgenossen war leicht auszurechnen: Polverino und Martin Büchel fingen im Zentrum Bälle ab, Rohrer zeigte indes Nerven: Er scheiterte an Benaglio (14.) und beim zweiten Abschluss hätte er besser Frick bedient, der einschussbereit vor dem Tor lauerte (16.).

Frick mit Chance zum Anschluss

Trotz des 2:0-Polsters waren es die Liechtensteiner, die die Gangart bestimmten, und durch Frick zu einer erstklassigen Chance kamen, doch Benaglio klärte in extremis (56.). Auch ein Stocklasa-Freistoss machte ihm zu schaffen (61.). Zu Unrecht hob der französische Linienrichter Martinez die Fahne, als Frick solo Richtung Benaglio lief (52.). Ein Frei-Kopfball (56.) und ein Inler-Schüsschen (78.), die Jehle klärte, sowie ein Fernandes-Schuss, der das Ziel verfehlte (82.), waren die wenigen Abschlüsse der Eidgenossen.

Liechtenstein hielt den Ball zwar gut in den eigenen Reihen, konnte jedoch zu wenig Druck in der Offensive entwickeln. Den starken Linksverteidiger Burgmeier, der oft Behrami und Lichtsteiner schlecht aussehen liess, verliessen nach 70 Minuten die Kräfte. Die neu formierte Abwehr war bei hohen Bällen anfällig. Liechtenstein zeigte eine gefällige Leistung, hat jedoch keinen Goalgetter wie Frei. Das Mittelfeld hielt kompakt dagegen und liess die Eidgenossen kaum gewähren. Im Angriff legte Frick einige Pausen ein, er bewegte sich auf Augenhöhe mit den Schweizern.

Telegramm

86. min Spielstand: 3:0
Huggel kommt für Gelson Fernandes

83. min Spielstand: 3:0
David Hasler kommt für Yves Oehri

83. min Spielstand: 3:0
Ronny Büchel kommt für Mario Frick

75. min Spielstand: 3:0
Michele Polverino

72. min Spielstand: 3:0
Roger Beck

71. min Spielstand: 3:0
Spycher kommt für Ludovic Magnin

68. min Spielstand: 3:0
Johan Vonlanthen

65. min Spielstand: 2:0
Roger Beck kommt für Raphael Rohrer

65. min Spielstand: 2:0
Thomas Beck kommt für Benjamin Fischer

62. min Spielstand: 2:0
Stéphane Grichting kommt für  Senderos

59. min Spielstand: 2:0
Hakan Yakin kommt für Marco Streller

59. min Spielstand: 2:0
Philipp Degen kommt für Stephan Lichtsteiner

55. min Spielstand: 2:0
Daniel Gygax kommt für Valon Behrami

31. min Spielstand: 2:0
Alexander Frei

24. min Spielstand: 1:0
Alexander Frei

22. min Spielstand: 0:0
Franz Burgmeier