schliessen
Georgien U17
3 : 0
LIE U17
 28' unbekannt (Elfmeter) 1:0
 51' unbekannt 2:0
 72' unbekannt 3:0
-
UEFA-U17-EM 2015 Quali - Gruppe 2
26.10.2014 12:00 Uhr
Spielort
- Zuschauer
Schiedsrichter
unbekannt
Schiedsrichter-Assistenten
unbekannt

Startaufstellung

unbekannt
Michael FOSER
Cooper QUADERER
Roman SPIRIG
Philip SEEMANN
Rafael GRÜNENFELDER
Kevin HADZIPASIC   ab 52' Manuel MIKUS
Elias QUADERER
Livio MEIER
Yanik FRICK
   ab 69' Menderes CAGLAR
Moritz EIDENBENZ   ab 59' Julian FRICK
Pascal KOLLER

Ersatzspieler

unbekannt
Julian FRICK
Menderes CAGLAR
Manuel MIKUS

Trainer

unbekannt
Michael Koller
  • 28' unbekannt (1:0)
  • 30' Yanik Frick (1:0)
  • 51' unbekannt (2:0)
  • 52' Manuel Mikus kommt für Kevin Hadzipasic (2:0)
  • 59' Julian Frick kommt für Moritz Eidenbenz (2:0)
  • 69' Menderes Caglar kommt für Yanik Frick (2:0)
  • 72' unbekannt (3:0)

Georgien - Liechtenstein 3:0 (1:0)

Ansprechende Leistung der Liechtensteiner U17 Nationalmannschaft zum Auftakt des EM-Qualifikationsturniers in Georgien.

"Letztlich geht das 3:0 für die Gastgeber in Ordnung", meinte U17 Nationaltrainer Michael Koller kurz nach dem ersten Spiel der EM-Qualifikation gegen Georgien, dennoch war er mit seiner Mannschaft zufrieden, denn es gelang ihr, die Partie über weite Strecken offen zu halten. "Schliesslich war es die individuelle Klasse einiger der gegnerischen Spieler, die den Unterschied ausgemacht hat", so Michael Koller weiter.

Besonders in der ersten Halbzeit zeigte Liechtensteins U17 unter den Augen von Nationaltrainer Rene Pauritsch eine gute Leistung. Nachdem die Anfangsphase schadlos überstanden wurde, bekamen die defensiv sehr diszipliniert agierenden Liechtensteiner die Georgier immer besser in den Griff und neutralisierten deren Spiel. Es brauchte schon ein Gastgeschenk des Schiedsrichters, dass die Hausherren mittels Foulelfmeter nach knapp einer halben Stunde in Führung und mit 1:0 schliesslich auch in die Pause gehen konnten. Nach dem Tee gelang es den Liechtensteiner dann nicht mehr ganz so gut, Paroli zu bieten, so dass noch zwei weitere Tore zum Schlussresultat von 3:0 hingenommen werden mussten.

Insgesamt hat Vieles gepasst, dennoch hätte sich Michael Koller von seinem Team ein bisschen mehr Mut und Entschlossenheit im Spiel nach vorne gewünscht. Die sich bietenden Räume wurden noch zu wenig gesucht, das Offensivspiel war etwas zu zaghaft und zu wenig präzise. "Wir haben gute Spieler in unserer Reihen und daher sollte es möglich sein, in diesen Bereichen noch zuzulegen".  Gegen den nächsten Gegner Polen, der mindestens gleich stark einzuschätzen ist wie Georgien, wollen die Liechtensteiner hier ansetzen.