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ITA (U17)
4 : 0
LIE (U17)
 48' unbekannt 1:0
 49' unbekannt 2:0
 56' unbekannt 3:0
 58' unbekannt 4:0
-
UEFA-U17-EM 2013 Quali - Gruppe 8
20.10.2012 13:30 Uhr
Spielort
Tatabanya (HUN)
- Zuschauer
Schiedsrichter
unbekannt
Schiedsrichter-Assistenten
unbekannt

Startaufstellung

unbekannt
Claudio MAJER
Marco OEHRI
Simon MAAG
   ab 66' Fernando VOGT
Fabio QUADERER
Nicolas TSCHÜTSCHER
Aron SELE   ab 68' Elias QUADERER
Livio MEIER   ab 60' Moritz EIDENBENZ
Fabio WOLFINGER
Dennis SALANOVIC
Maximilian GÖPPEL
Luca RITTER

Ersatzspieler

unbekannt
Moritz EIDENBENZ
Nishan KÖYSÜRENBARS
Peter NIPP
Niklas PFLEGER
Elias QUADERER
Gabriel TIEFENTHALER
Fernando VOGT

Trainer

unbekannt
Michael Koller
  • 17' Simon Maag (0:0)
  • 48' unbekannt (1:0)
  • 49' unbekannt (2:0)
  • 56' unbekannt (3:0)
  • 58' unbekannt (4:0)
  • 60' Moritz Eidenbenz kommt für Livio Meier (4:0)
  • 66' Fernando Vogt kommt für Simon Maag (4:0)
  • 68' Elias Quaderer kommt für Aron Sele (4:0)

Quelle: Liechtensteiner Vaterland

Eine Halbzeit die Stirn geboten

Liechtensteins U17-Nati zeigte am Samstag beim zweiten Spiel anlässlich der EM-Qualifikation in Ungarn gegen Italien eine starke Leistung. Die Partie ging zwar mit 4:0 verloren, dennoch brachten die Liechtensetiner die Italiener lange Zeit an den Rand derVerzweiflung.

«Seit ich Trainer bin, haben wir noch nie eine solch starke Leistung gezeigt », lobt U17-Natitrainer Michael Koller seine Mannschaft. Tatsächlich hat es Italien in der ersten Halbzeit trotz Dauerdruck nicht geschafft, ein Tor zu erzielen. «Der italienischeTrainer hat sein Team in der Pause richtig zusammengestaucht. Die Wände haben gezittert», blickt Koller zurück. «Wir haben imVergleich zum Ungarn-Spiel unsere Fehler ausgemerzt und sind viel näher am Gegenspieler gestanden », so Koller weiter.

Zehn schwache Minuten
Die Tore der Italiener fielen allesamt zwischen der 48. und 58. Minute. «Wir hatten zehn schwache Minuten und das haben die Italiener eiskalt ausgenutzt. Danach konnten wir uns aber wieder fangen und so spielen wie zu Beginn». Nach der Partie erhielten die Liechtensteiner Komplimente vonseiten der Italiener. «Sie gratulierten uns zu unserem Spiel. Für sie war es unfassbar, was wir mit der sehr jungen Mannschaft vor allem im taktischen Bereich gezeigt haben», erklärt Koller weiter.Auch die rund 15 liechtensteinischen Fans vor Ort hatten trotz der Niederlage ihre Freude am Spiel. Gestern war dann Abschalten vom Fussballsport angesagt. Die Mannschaft bereiste die ungarische Hauptstadt Budapest. Bereits morgen findet dann das letzte Spiel desTurniers statt. Gegner ist Albanien. «Sie sind physisch sehr stark. Gegen Ungarn und Italien haben sie aber nur verteidigt und im Falle vom Italien-Spiel mit Fouls und Diskussionen das Spiel zerstört. Gegen uns müssen sie das Spiel machen. Ich bin gespannt, wie sie diese Aufgabe erledigen. Für mein Team hoffe ich auf ein gutes Resultat. Die Jungs hätten es sich verdient», so Koller.

Telegramm
Grosics Gyula, Tatabanya, Ungarn – SR. Elmir Pilav (Bosnien-Herzegowina) assistiert von Senad Ibrisimbegovic (Bosnien-Herzegowina) und Robert Horvath (Ungarn).

Italien: Ferrari; Luciani, Calabresi, Capradossi, Dimarco; Mauri, Steffe (41. Pugliese), Di Molfetta, Di Mariano (62. Lombardi), Tutino (51. Parigini); Bonazzoli.

Liechtenstein: Majer; Tschütscher, Wolfinger, Ritter, Göppel; F. Quaderer, Sele (68. E. Quaderer); Oehri, Meier (60. Eidenbenz), Maag (66. Vogt); Salanovic.

Tore: 1:0 48. Capradossi, 2:0 49. Bonazzoli, 3:0 56. Bonazzoli, 4:0 58. Bonazzoli.

Bemerkungen: Gelbe Karten: 17. Maag, 76. Mauri.